Modelle der Persönlichkeit, Entwicklung der Persönlichkeit

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Book: Modelle der Persönlichkeit, Entwicklung der Persönlichkeit
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Date: Tuesday, 30 November 2021, 6:56 PM

Nicole Berger, Würzburg - Modelle der Persönlichkeit, Entwicklung der Persönlichkeit

Ziele

Person/Persönlichkeit und ihre Entwicklung als Konzepte verstehen, Ansätze der Persönlichkeitsbeschreibung kennen, Methoden kennen, die Persönlichkeit zu "messen".

1. Was versteht man unter “Persönlichkeit”?

1.1 Naive Vorstellungen

1.2 Wissenschaftliche Vorstellungen

1.1 Naive Vorstellungen

Es bereitet den meisten Menschen keine Schwierigkeiten, die "Persönlichkeit" eines Freundes, eines Elternteils oder auch eines Lehrers zu beschreiben, selbst wenn sie nicht über großes Wissen im Bereich der Psychologie verfügen. Auch die Einschätzung, jemand habe eine "starke Persönlichkeit" oder ein langweiliger Mensch habe "keine Persönlichkeit" wird im Alltag häufig verwendet.

Dies liegt daran, dass die Persönlichkeit eines Menschen zumindest in größeren Teilen der Beobachtung durch andere zugänglich ist. Genau genommen kann natürlich nicht die Persönlichkeit direkt beobachtet werden, sondern Verhaltensweisen ("Korrelate"), die durch diese verursacht werden.

Das Konzept "Persönlichkeit" beschreibt zeitlich überdauernde, situationsübergreifende Wesenszüge (Traits) einer Person, die deren Einzigartigkeit ausmachen. Dabei setzt sich die Gesamtpersönlichkeit aus der individuellen Kombination verschiedener Merkmale zusammen, die jeweils einen bestimmten Ausprägungsgrad aufweisen. Es lässt sich so ein "Normalbereich" beschreiben, innerhalb dessen die relevanten Merkmale zwischen der überwiegenden Mehrheit der Personen variieren.

1.2 Wissenschaftliche Vorstellungen

Mittlerweile existieren unzählige Theorien und Vorstellungen darüber, was "die" Persönlichkeit ist und was sie ausmacht. In ihrem Lehrbuch "Persönlichkeitstheorien" liefern Pervin, Cervone und John (2005, S. 31) eine Arbeitsdefinition der Persönlichkeit, die verschiedene Aspekte der einzelnen Definitionen zusammenfasst, und daher auch hier aufgeführt werden soll:

"Bei der Persönlichkeit geht es um jene Charakteristika oder Merkmale des Menschen, die konsistente Muster des Fühlens, Denkens und Verhaltens ausmachen."

Über die Definitionen dessen hinaus, was die Persönlichkeit eines Menschen ausmacht, sind verschiedene Persönlichkeitstheorien entstanden, die unterschiedliche Vorstellungen davon beschreiben, wie die Persönlichkeit eines Menschen aufgebaut ist (Struktur), wie sie sich entwickelt und welche Prozesse innerhalb der Persönlichkeit ablaufen (Dynamik).

Diese Theorien unterscheiden sich neben den genannten Aspekten auch in ihren Annahmen darüber, inwieweit die Lebensumwelt die Persönlichkeit eines Menschen beeinflusst bzw. Wechselwirkungen zwischen Person und Umwelt vorhanden sind. Ein weiterer Unterschied liegt darin, ob eher die Vergangenheit (also die "Entstehung" der Persönlichkeit), die Gegenwart oder die Zukunft im Fokus der Theorie steht und ob lediglich die bewusste Ebene oder auch eine unbewusste einbezogen wird.

Im Folgenden sollen die bedeutsamsten Ansätze beschrieben und miteinander verglichen werden. Jedoch ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass eine einzelne Theorie niemals umfassend und stimmig genug sein kann, um sämtliche Erkenntnisse der Persönlichkeitsforschung, Alltagsbetrachtungen und weiterführende Vermutungen zu integrieren. Es kann und muss daher verschiedene Persönlichkeitstheorien geben, die alle ihre Vorzüge und Schwächen haben.

2. Psychodynamische Theorien

Die Psychodynamischen Persönlichkeitstheorien betonen die Dynamik, also die Prozesse, die innerhalb der Persönlichkeit ablaufen und so Wachstum und Weiterentwicklung anregen. Neben Sigmund Freud, dem bedeutsamsten Vertreter, werden an dieser Stelle die Theorien Jungs und Adlers vorgestellt.

2.1 Die Persönlichkeitstheorie von Freud (1856–1939)

Abbildung 8.1: Sigmund Freud

Sigmund Freud, ein österreichischer Arzt, beschäftigte sich zunächst mit neurologischer Forschung, bevor er damit begann, Patienten mit den unterschiedlichsten Leiden zu behandeln. Hierfür entwickelte er eine zum damaligen Zeitpunkt geradezu revolutionäre Methode, die Psychoanalyse. Obwohl unter "Psychoanalyse" auch heute noch in erster Linie die Behandlungsmethode verstanden wird, umfasst sie auch explizit eine Sicht des Menschen (und damit seiner Persönlichkeit) sowie der Gesellschaft (siehe z.B. Freud, 1979a, 1979b).

Zur Beschreibung der Persönlichkeitsstruktur konzipierte Freud zwei Modelle: Das topografische Modell und das Instanzenmodell.

Das topografische Modell gleicht dabei einer räumlichen Einteilung der Bewusstseinsebenen:

 

Abbildung 8.2: Das topografische Modell von Freud; Abbildung von Wiska (2006)

Später fügte Freud das Instanzenmodell hinzu, das sich mit dem topografischen Modell teilweise deckt bzw. dieses ergänzt:

Abbildung 8.3: Das funktionale Modell von Freud; eigene Abbildung

Das funktionale Modell enthält insofern die Elemente des topografischen Modells, als dass sich im Unbewussten diejenigen Inhalte befinden, die vom ES gesteuert werden (z. B. Triebe, gesellschaftlich nicht akzeptierte Wünsche etc.). Die bewussten und vorbewussten Inhalte werden im Ich und Über-Ich verarbeitet.

Wieso wird Freuds Theorie nun als psychodynamische Persönlichkeitstheorie bezeichnet?

Die vorgestellten Modelle sind von der Konzeption her zwar statisch, jedoch geht Freud davon aus, dass alle psychische Energie aus den vorhandenen (biologischen) Trieben entsteht. Das Verhalten eines Menschen entsteht daher im Konflikt zwischen biologischen Wünschen und sozialen oder gesellschaftlichen Zwängen und Gegebenheiten. Hilfreich für das Verständnis ist es, sich an dieser Stelle zu vergegenwärtigen, dass Freud im viktorianischen Zeitalter gelebt hat, das durch Prüderie und rigide Moralvorstellungen geprägt war. Die Annahme, der Mensch sei im Grunde durch (primitive) Triebe wie den Sexualtrieb gesteuert, erregte zum damaligen Zeitpunkt große Empörung.

Die menschliche Entwicklung vollzieht sich demnach durch die Dynamik, die aus der beständigen Auseinandersetzung mit den konfligierenden Instanzen entsteht. Freud hatte sehr konkrete Vorstellungen davon, in welchen Phasen die kindliche Entwicklung abläuft. Je nach Alter bezieht sich der körperliche Spannungszustand auf unterschiedliche Körperregionen, nach denen die Entwicklungsphasen benannt sind, so unterscheidet er eine orale, anale und phallische Phase mit charakteristischen Merkmalen.

Freuds Theorie hat große Bedeutung erlangt und erwies sich als äußerst fruchtbar für die weitere Entwicklung von Persönlichkeitstheorien. Es wurde jedoch auch heftige Kritik geäußert, die sich auf die wissenschaftliche Brauchbarkeit bezieht: Viele Annahmen in Freuds Theorie sind ungenau und lassen sich nur schlecht überprüfen. Auch basiert seine Darstellung auf Einzelfallbetrachtungen seiner (meist wohlhabenden und gebildeten) Patienten, die sich schwer verallgemeinern lassen.

 

2.2 Weitere Psychodynamische Ansätze

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3. Lerntheoretische Modelle

Die lerntheoretischen Modelle unterscheiden sich deutlich von den psychodynamischen, da sie nicht (unbewusste) Gedanken und Gefühle in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen, sondern sich mit direkt beobachtbarem (und damit auch objektiv messbarem) Verhalten von Menschen in aktuellen Situationen beschäftigen.

Die Lerntheoretiker (Behavioristen) gehen davon aus, dass das Verhalten eines Menschen das Ergebnis von Lernprozessen ist und dass das grundlegende Verhalten bzw. überdauernde Verhaltenstendenzen verantwortlich für die Persönlichkeit eines Menschen sind.

Da das Verhalten in gewisser Weise als Anpassung auf Belohnung und Bestrafung aus der Umwelt gesehen wird, ist die Umwelt in großen Teilen verantwortlich dafür, welches Verhalten gelernt wird und welche Eigenschaften ein Individuum ausprägt. Individuelle Unterschiede zwischen Personen würden demnach als unterschiedliche Verhaltensstile interpretiert, die auf der Grundlage der erlebten Belohnungsmuster ausgeprägt wurden. Wie weitreichend diese Annahmen sind, kommt in dem bekannten Zitat von John B. Watson (1878 – 1958) aus dem Jahr 1930 (S. 123) zum Ausdruck:

Abbildung 8.6: John Watson

"Gebt mir ein Dutzend gesunde, wohlgebildete Kinder und meine eigene Umwelt, in der ich sie erziehe. Ich garantiere Ihnen, dass ich blindlings eines von ihnen auswähle und es zum Vertreter irgend eines Berufes erziehe, sei es Arzt, Richter, Künstler, Kaufmann oder auch Bettler, Dieb - ohne Rücksicht auf seine Talente, Neigungen, Fähigkeiten, Anlagen, Rasse oder Vorfahren." (S. 123)

In Watsons Vorstellung war der Mensch eine Art "Tabula Rasa", der im Verlauf seines Lebens durch Konditionierungsprozesse und durch die Bildung von Gewohnheiten eine Persönlichkeit ausbildete. Er verstand die Persönlichkeit also als das Endprodukt von Gewohnheitssystemen bzw. Lernerfahrungen und hielt die psychoanalytische Deutung von Ängsten als unbewusste Konflikte für falsch.

Abbildung 8.7: Burrhus F. Skinner

Der Lerntheoretiker Burrhus F. Skinner (1904–1990; z. B. Skinner, 1982) zeigte in diesem Zusammenhang die Wirksamkeit von Verstärkerplänen auf, die bei bestimmten Frequenzen von Belohnung und Bestrafung unterschiedliche Konsequenzen im Verhalten hervorrufen.

Im menschlichen Verhalten lässt sich dies an einem einfachen Beispiel verdeutlichen: Eltern, die dem Quengeln ihres Kindes an der Supermarktkasse gelegentlich (intermittierend) nachgeben und es mit Süßigkeiten "belohnen", werden aller Wahrscheinlichkeit nach bei den folgenden Supermarktbesuchen mit weiterem Quengeln zu kämpfen haben. Geben sie jedoch nicht nach, so lernt das Kind, dass das Quengeln an der Kasse zwecklos ist und stellt dieses ein.

An den Ideen der Psychodynamiker übte Skinner scharfe Kritik, weil diese nicht überprüfbare Annahmen verwendeten und sich nicht auf direkt beobachtbares Verhalten bezogen.

Die lerntheoretische Perspektive imponiert durch ihre Verpflichtung zur systematischen Forschung und zur Entwicklung von Theorien, wobei situations- und umweltbedingten Variablen eine gewichtige Rolle zugeschrieben wird. Ihre Elemente kommen noch heute in der Verhaltenstherapie psychischer Störungen zum Einsatz.

Andererseits stellt der Behaviorismus eine übermäßige Vereinfachung der Persönlichkeit dar. Viele Phänomene lassen sich auf dieser Basis nur unzureichend erklären.

Abbildung 8.8: Albert Bandura

Auf der Basis der (reinen) Lerntheorie entwickelte der Psychologe Albert Bandura seine sozial-kognitive Theorie (z. B. Bandura, 1979). Er ging davon aus, dass zwar einige Verhaltensweisen über Konditionierungsprozesse erworben werden, andere, wie beispiels-weise das Erlernen der Sprache, aber zu komplex sind, um sie über diese einfachen Mechanismen zu erklären. Hierfür räumte Bandura dem Modell- oder Imitationslernen große Bedeutung ein. Modelle müssen allerdings nicht zwingend andere Personen sein, Bandura betrachtete jede Repräsentation eines Verhaltensmusters als Modell. Ein Modell kann also ebenso eine Romanfigur, eine Person auf einem Werbeplakat oder eine schematische Abbildung sein.

Im Gegensatz zu Watson und Skinner sah Bandura den Menschen als Agenten, als Handelnden und Verantwortlichen mit Handlungsabsichten, Plänen und Erwartungen sowie der Fähigkeit zur Selbstreflexion an und nicht nur als jemanden, auf den Erfahrungen und Umwelteinflüsse einwirken. So lässt sich beispielsweise die Aufnahme eines Studiums nicht über unmittelbare Konditionierungsprozesse erklären, sondern vielmehr über die Annahme von Zielen und Gefühlen der Selbstwirksamkeit, also der Überzeugung, den Lauf der Dinge durch das eigene Handeln beeinflussen zu können.

Eine weitere Besonderheit an Banduras Theorie war die von ihm postulierte Wechselwirkung zwischen Verhalten, Persönlichkeitsmerkmalen und Umwelt. Beispielsweise sorgt die Persönlichkeit eines Menschen dafür, dass dieser sich bestimmte Umwelten (z. B. ein Hobby, ein Studienfach etc.) aussucht und anders herum wird die Umwelt das Verhalten und die Persönlichkeit beeinflussen. Diese Sichtweise wird im Übrigen auch in der heutigen Forschung vertreten.

Bezüglich der Entwicklung der Persönlichkeit räumte Bandura dem Modelllernen eine wichtige Rolle ein. Er ging davon aus, dass eine Person entweder direkte äußere Konsequenzen erfährt (z. B. Bestrafung für ein bestimmtes Verhalten), oder stellvertretende, wenn sie dem Modell bei einem Verhalten zuschaut, für das es entweder belohnt oder bestraft wird. Diese Annahmen wurden in seinem bekannten Experiment mit der Bobo-Puppe bestätigt.

In einer abschließenden Bewertung lässt sich festhalten, dass Banduras sozialkognitive Theorie eine wichtige Brücke zwischen behavioristischen und stärker kognitiv geprägten Theorien bildet. Die behavioristischen Wurzeln zeigen sich dabei in den Annahmen der Konditionierungsprozesse, die kognitive Ausrichtung spiegelt sich in der Annahme der Selbstregulation und den dazu gehörigen geistigen Fähigkeiten wider.

Jedoch ist der Gültigkeitsbereich von Banduras Theorie eingeschränkt, er beschreibt zwar einige wichtige Phänomene, lässt jedoch viele andere außen vor.

Im Folgenden sollen nun rein kognitiv ausgerichtete Theorien betrachtet werden, also solche, die sich in erster Linie auf innere (geistige) Prozesse beziehen.

4 Humanistische Persönlichkeitstheorie von Carl R. Rogers (1902–1987)

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5. Faktorenanalytische Modelle

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5.1 Die Persönlichkeitstheorie von Raymond Bernard Cattell (1905–1998)

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5.2 Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit

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6. “Messung” der Persönlichkeit

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6.1 Explizite vs. implizite Messung

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6.2 Nomothetisches vs. idiografisches Vorgehen

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6.3 Verschiedene Datenquellen

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6.4 Verschiedene Forschungsmethoden

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6.4.1 Fallstudien

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6.4.2 Korrelative Untersuchungen

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6.4.3 Experimente

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7. Literaturverzeichnis

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Zum Weiterlesen:

Amelang, M., Bartussek, D., Stemmler, G. & Hagemann, D. (2006). Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung. Stuttgart: Kohlhammer.

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Internetquellen:

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Abbildungen:

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Rorschachtest [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a7/Rorschach1.jpg/300px-Rorschach1.jpg

Bilder der Persönlichkeitspsychologen:

Alfred Adler [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://www.rankopedia.com/CandidatePix/72382.gif

Albert Bandura [Bild], Zugriff am 16.12.2012 http://www.google.de/imgres?um=1&hl=de&client=firefox-a&sa=N&tbo=d&rls=org.mozilla:de:official&biw=1366&bih=667&tbm=isch&tbnid=RUCd1E2L3d1JwM:&imgrefurl=http://www.northlandprep.org/proctor/APP-Ch13.htm&docid=uczo_d6_iggEhM&imgurl=http://www.northlandprep.org/albert%252520bandura.gif&w=216&h=306&ei=wNbNUMvkJ4vjtQb-o4HIAQ&zoom=1&iact=hc&vpx=469&vpy=111&dur=3&hovh=244&hovw=172&tx=78&ty=89&sig=101782581634162287258&page=1&tbnh=158&tbnw=107&start=0&ndsp=36&ved=1t:429,r:4,s:0,i:100

Raymond Cattell [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://www.cattell.net/devon/rbc50.jpg

Sigmund Freud [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/psychologie/psychotherapie/img/intro_psycho_freud_g.jpg

Carl Gustav Jung [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 aus http://www.jungwa.org/images/jung.jpg

George Kelly [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://www.alcoberro.info/imatges/georgekelly.jpg

Carl Rogers [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://www.appsychology.com/Book/Humanistc/humanisticpics/rogers.jpg

Burrhus Frederic Skinner [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://www.skeptically.org/sitebuildercontent/sitebuilderpictures/skinner-80s-smiling.jpg

John Watson [Bild], Zugriff am 07. 03. 2011 http://psych.wisc.edu/henriques/resources/watson.gif

8. Übungsfragen

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